Sonnennest

13 März 2019

Rest

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

Katter

Also to rest – und eben nicht der letzte Rest – ist gemeint.
Das mach ich nun seit 2 Tagen so intensiv es geht. Mich ausruhen. Der Körper schießt mit Symptomen um sich, die unangenehm und teils stark einschränkend sind. Rücken, Magen, Nebenhöhlen. Was halt alles so auftauchen kann, nach ein paar intensiveren Körperbehandlungen und Heile-heile-Sitzungen. Zudem in einer Umgebung, wo links und rechts auch noch einiges an Bazillenkram herumschwirrt.

Jedenfalls, der Punkt ist: Ruhe.

Plötzlich geht’s nämlich mit Füße still halten. Die Küche muss man mit Scheuklappen durchqueren und Wäsche hängt und liegt da und dort. Das Kind wuselt eben mal zwei Nachmittage um einen rum und beschäftigt sich großteils solo.
Der Körper diktiert ganz klar – Ruhe!

Auf Netflix kann man derzeit eine, wie ich finde, interessante Doku anschaun: HEAL.
Ich bin seit einer Woche dran und schaffe immer nur kleine Happen zwischendurch. Für mich ist es wieder mal die Erinnerung dran, wie viel Stress uns kaputt machen kann. Eine der plakativsten Aussagen für mich darin: wir sind entweder im fight and flight-Modus (also Flucht- und Kampf) oder im rest and REPAIR-Modus (Ruhe, Entspannung, Heilung). Das war’s was ich so schwarz auf weiß wieder mal gebraucht hab.

So, die Ruhe klopft mir grad wieder auf die Schulter. Ich geh weiter ent-stressen.

Alles Liebe,
Nina Rebekka