Sonnennest

28 Januar 2015

warmes Frühstück

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

warmes Frühstück mit Hirseflocken und Kakaonibs

Ayurveda besagt, ich hab zu viel Vata. Also, das Vata wär irgendwie gaga, außer Rand und Band.
Zu viel Vata in meinem Fall: meist kalte Hände, kalte Füße, viele, viele Gedanken, daher Unruhe. (Weiteres Nachlesen wär hier etwa möglich.)

Jedenfalls mit dem überbordenden Vata ist es klug und gut und ratsam: warm frühstücken! Vor allem in der kalten Jahreszeit. Weil kalt und windig und grausiges Wetter setzt dem Vata noch mehr zu.
Heute gibt’s hier also mein Basis-Frühstücks-Rezept:

SÜSSER BREI AUS HIRSEFLOCKEN

Die Hirse macht rund, hat ein kluger Kopf mir mal gesagt. Weil die Hirsekörnchen rund sind – die Strukturlehre (also wie etwas aussieht und beschaffen ist) sagt hier also, die Hirse wirkt zentrierend.
Luisa Francia schrieb manchen Buches, dass die Hirse ein Hauptnahrungsmittel der weisen Frauen war und heute nach wie vor gut für Frauen und vor allem auch während der Regelblutung zu empfehlen ist.

Wie funktioniert das mit dem süßen Frühstücksbrei?
Ich messe so zwei bis drei kleine Handvoll Flocken rein in einen Topf. Die werden dann nach Gefühl mit Reismilch oder Hafermilch oder Mandelmilch aufgegossen und gewürzt (Zimt, Vanille, Kardamom, Nelken … so was in die Richtung). Köcheln lassen – auch nach Gefühl. Ich mag den Brei nicht zu flüssig. So mittel halt.

Manchmal kommen schon zum Köchel-Vorgang noch rein: Mandelblättchen oder kleine Birnenstücken.
Danach als Topping bzw. dazu gibt’s variierend: Kompotte, Apfelmus, rohe Kakaonibs, Mandelmus.

Der Brei macht gut satt und happy und drosselt bei mir vor allem Heißhunger auf Süßkram.
Vata-Reduktion par excellence.

Alles Liebe,
Nina Rebekka

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