Sonnennest

1 Februar 2013

Farbenlehre

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

Vermutlich der Hauptgrund, warum ich zu-lange-Winter nur schwer aushalte ist, dass draußen alles gatschig-braun und schlammig-grün ist. Mir fehlen die Farben. Aber im Frühling kommen sie wieder und kleiden Mutter Natur ganz neu ein. Juhuu!

FARBEN

Wir nehmen ihre Schwingungen auf über unsere Augen, über unser Essen, über unsere Haut. Manche von ihnen geben uns ein instant-Urlaubsgefühl, machen uns froh, manche helfen uns beim Entspannen und Kraft tanken – ach, sie haben so mannigfaltige Wirkungen. 

Auf dem Zeitschriftenmarkt gibt es einen neuen Favoriten für mich: The Simple Things.
In der aktuellen Ausgabe ist ein Artikel von Blau über Rot bis Schwarz enthalten. Ich habe gelernt, dass Blau die seltenste Farbe ist, die in der Natur vorkommt und aus natürlichen Materialien gewonnen werden kann. Violett ist die teuerste Farbe überhaupt. Und sehr interessant fand ich den Absatz über Rosa, in welchem steht, dass die rosa ab den 1920er Jahren Buben zugeteilt wurde. Weil Rosa sich von Rot ableitet und das zweifelsohne auch eine sehr kraftvolle, maskuline Farbe sein kann. Hellblau hingegen wurden die Mädchen eingekleidet, weil der Schleier der Jungfrau Maria diese Himmelsfarbe hat. Erst ab 1940 rum, hat sich diese Zuordnung verändert.

In Japan werden Babies überhaupt in Rot gekleidet, weil die Farbe mit Geburt assoziiert wird. In manchen Ländern tragen die Bräute Rot statt Weiß.

Farben und Chakren

Auch unseren feinstofflichen Energiezentren werden Farben zugeordnet. Und jedes Chakra für sich wirkt in bestimmte Körperbereiche und Themengebiete. – So kann ich auch hier mich selbst unterstützen, indem ich jene Farbe/n, die mein Körpersystem gerade als Unterstützung braucht zu mir nehme (Nahrung, Kleidung, Betrachten, Visualisieren, Düfte).

Mut zur Farbe also, indem du auf deinen Farbappetit lauschst und dir dann eine entsprechende Portion aus dem Farbspektrum genehmigst.

Ich sag schon mal jetzt ganz leise dem Frühling Hallo:
Lieber Frühling, ich weiß, du bist schon längst bei deinen Reisevorbereitungen zurück durch die Erde nach oben und ich freue mich sooo auf ein Wiedersehen, Wiederriechen, Wiederhören, Wiederspüren!

Deine (und eure)
Nina Rebekka

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