Sonnennest

9 März 2012

Introducing: das Garten-Projekt

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

Vor kurzem hab ich doch erwähnt, dass in meinem Kopf immer recht viele Ideen zu finden sind.
Bevor ich letzten Sommer zum WWOOFen nach Irland geflogen bin, war sie schon mal da und als ich von Irland nach Hause gekommen bin, war’s klar: ich will einen Küchengarten haben.

Zu den Voraussetzungen: Ich hab absolut keine Ahnung vom Gärtnern, aber eine Schwester, die Garten- und Landschaftsarchitektin ist (und hoffentlich gute Nerven mit ins Projekt bringt ;O)
Ich selbst hab auch kein Stück Land, wo sich’s realisieren lässt, aber der Grund meiner Eltern ist so groß, dass es mir gestattet ist, mir einen Teil für mein Vorhaben davon abzuzwacken. (Dieser Teil ist hier im Bild mit 2 weißen Stäben abgesteckt.)

WARUM?

Weil ich nicht mehr mag: im Supermarkt über € 2,- für einen Viertel Kilo Tomaten auszugeben – z.B. Ich bin ansonst ein sehr eigenständiger Mensch und mag’s überhaupt nicht von irgendwas abhängig zu sein. Insofern geht der Gedanke mit dem Garten wohl auch mit der Zeit, in den Bereich der Selbstversorgung.

Ich probier das also mal aus. Ein Leben mit Erde unter den Nägeln und ganz vielen neuen Freunden: Tomaten (grüne, gelbe, schwarze, rote), Fenchel, Brokkoli, Erbsen (oh Erbsen – wie sehr ihr mir fehlt …), Walderdbeeren, Auberginen, Zucchini, bunte Karotten und Mangold … die Liste ist lang!

Wie sich das Gärtlein über die nächsten Wochen und Monate entwickelt, das könnt ihr hier nachlesen.
Und wer zum Mithelfen vorbeikommen mag, der melde sich!

Alles Liebe und einen schönen Start ins Wochenende!
Nina Rebekka

Ein Kommentar zu “Introducing: das Garten-Projekt”

  1. Das Gartenprojekt im Herbst « Sonnennest

    [...] Am Anfang war … die Motivation. Große Pläne und noch mehr Ideen – das bin ich. Ich habe den rückwärtigen Teil unseres Gartens schon als Oase der Selbstversorgung gesehen. Ja sogar WWOOFer hätten was zu Werkeln gehabt. [...]

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