Sonnennest

7 Januar 2012

Das Jahr 2012

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

In meinem Kopf rattert’s ganz mächtig. Nicht dass ich über einem speziellen Problem brüten täte, ganz und gar nicht. Da kommen einfach nur tausend Ideen und Gedanken. Dann meldet sich der Bauch auch noch mit einer kleinen Vision zu Wort.
Man soll ja nicht immer alles auf den Mond schieben, aber der hat sicher auch was damit zu tun. Schließlich ist sie ja bald wieder voll.

Aber es könnte doch auch mit diesem Jahr zu tun haben. 2012 …
Unzählige Bücher gibt’s drüber und noch viel viel mehr Informationen dazu im Netz. Ob es ein leichtes wird – das hängt von jedem Selbst ab. Da warten sicher ein paar spannende Lektionen auf uns. Ich freu mich einfach dabei zu sein: Bewusstseinserweiterung, alte Strukturen verabschieden, die eigenen Schatten ins Licht bringen, Neues schaffen – das alles im Kleinen, wie im Großen.

Um auf die vielen Gedanken in meinem Oberstübchen zurückzukommen, da hab ich mir folgendes überlegt für dieses Jahr:

Ich erlaube mir zu träumen. So kitschig und unsinnig wie ich will.
Ich erlaube mir mich verletzlich zu zeigen.
Ich erlaube mir Angst zu haben, sie anzusehen und einen kleinen Walzer mit ihr zu tanzen.
Ich erlaube mir einfach so Neues auszuprobieren, auch wenn ich keine Ahnung davon hab.
Ich erlaube mir um Hilfe zu bitten und Unterstützung anzunehmen.
Ich erlaube mir in meiner Kraft zu sein und anderen zu dienen.
Ich erlaube mir einer Vision von einem neuen Miteinander zu folgen.

Ich erlaube mir noch ganz viel Anderes, weil es viel schöner ist, sich etwas zu gestatten, als sich zu verbieten. Verbieten schränkt ein, macht eng, nimmt Raum. Und ich brauche Raum – zum Atmen, zum Lachen, zum Tanzen, zum “Yogatzen”, zum Leben. Wie siehst du das?

Cheers ♥

Nina

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