Sonnennest

4 Januar 2012

Vom Reisen und Ankommen

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

Glastonbury_Tor_Foto von Marion Rabelhofer

Hallo ihr Lieben im Jahr 2012!

Diese lange, teils unfreiwillige, Blogpause resultiert aus: Feiertagen und kulinarischen Terminen, sowie einer Englandreise, auf der mir der Zugang zum Netz aus unterschiedlichen Gründen verwehrt blieb.

Habt ihr den Ausklang des Jahres schön verbracht? Pläne und Vorsätze fürs neue Jahr gibt’s auch schon?! Wenn so etwas Neues vor einem liegt, da kommt man ja schnell in große Erwartungshaltungen …

So ist es mir mit England ergangen. Weiter als bis nach London hatt ich’s bis vor kurzem noch nie geschafft und es war immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Dann war’s dieses Mal endlich soweit: Glastonbury! Wie viel ich schon von Avalon gelesen, gehört und gesehen hatte … Ein Teil von mir ist ja immer noch recht unruhig und auf der Suche (fataler Weise im Außen ;O)
Also war die Erwartung, die Hoffnung da, endlich diesen Klick innerlich zu spüren. Einen Ort zu finden, an dem eine bis dato verschlossene Tür in mir aufgeht und spirituelles Wissen und ErInnerungen preis gibt.

Es ist so leicht zu suchen und so schwierig zu finden. Weil wir mit dem Suchen allein schon alles kompliziert gestalten.
Da sein, die Bereitschaft haben, sich innerlich öffnen für Neues und Altes – das allein würde schon reichen. Wie einfach es doch sein könnte …

Durch diese eher ungünstige Erwartungshaltung hab ich im Endeffekt aber viel über mich gelernt. Auch dank meiner zwei Begleiterinnen. Ich denke schon, dass man erwarten darf, aber nicht das Detail! Sondern eben “nur” das große Ganze. Und dann kommt die Meisterdisziplin mit “sich zurück lehnen, entspannt sein, offen sein”. – Daran ‘werkel’ ich dieses Jahr. Aber ohne Eifer und mit viel Gefühl :O)

Ihr Lieben, ich wünsch euch ein grandioses Jahr 2012. Seid offen für die Möglichkeiten. Es wird WunderVoll.

Namasté

Nina Rebekka

2 Kommentare zu “Vom Reisen und Ankommen”

  1. steffi h

    Ja…. wie recht du hast. :) Viel Spaß beim Zurücklehnen liebe Nina! ;) Alles Liebe und ein noch ein besseres Neues!

  2. Nina Rebekka

    Ich dank dir. Das ist eine große Aufgabe mit dem Zurücklehnen, aber ich hab so das Gefühl, dass daraus eine dicke Freundschaft werden könnte. Seh uns schon vor uns, die Entspanntheit und mich auf einer kleinen Wiese sitzen …
    Hab ein wunderschönes Jahr 2012 Steffi!!
    Alles Liebe :O)

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