Sonnennest

5 Oktober 2011

Traumarbeit

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

In letzter Zeit komme ich immer wieder auf dieses Thema und drum dacht ich mir, ich schreib euch ein paar Zeilen dazu.

Kennst du das, wenn du schon am Einschlafen bist und plötzlich wieder munter hochschreckst, weil du das Gefühl hast, wo hinunter zu fallen? Eigentlich fällst du nicht hinunter. Das ist der Zeitpunkt, wo dein Traumkörper, aus deinem physischen Körper austritt, um auf eine andere Ebene zu gehen. Dieses Aufsteigen des Traumkörpers geschieht normalerweise erst dann, wenn der physische Körper schon ganz viel entspannt ist. Ist er’s doch noch nicht und der astrale Körper zu ungeduldig, fühlst du das eben durch die Illusion des Fallens.

Und was macht dieser andere Körper dann? Nun, während unser physischer Körper schläft, ist dieser Teil von uns immer unterwegs. Er bekommt vielleicht eine Unterweisung, wie er dieses oder jenes Problem am besten lösen könnte, damit die Seele auch die erwünschte Erfahrung machen kann. Dieser Teil erhält Schulungen, trifft sich mit anderen Seelen, mit denen er inkarniert ist u.ä. Das alles hört sich für manche vermutlich total absurd an. Das ist auch in Ordnung ;O)

Botschaften, von dem, was “du” so erlebst des Nächtens, können dir über deine Träume übermittelt werden. Viele behaupten nach wie vor, nichts zu träumen. Ihr könnt euch nur nicht dran erinnern!
Aber auch das könnt ihr trainieren. Notizblock und Stift nebens Bett legen und sobald ihr munter werdet, jeden Fetzen Erinnerung, so wirr er auch sein mag, aufschreiben. Manchmal kann man sich an die Bilder nicht mehr so gut erinnern, aber an die Gefühle, die man hatte. Dann schreibt diese auch auf. Dieser Prozess schult eure Wahrnehmung und hilft euch beim ErInnern und anschließendem Deuten eurer Träume.

Eines noch, was ich jedem ans Herz legen möchte: ihr könnt vor dem Schlafen gehen aktiv drum bitten, Hilfe zu bekommen, im Auflösen dieser oder jener Schwierigkeit in eurem Leben. Oft kommt man so zu dem Mut, der einem in einer bestimmten Situation bis jetzt immer gefehlt hat. Oder du erhältst das nötige Quäntchen Klarheit für deine nächsten Schritte.
Und wie geht man das praktisch an?

Ins Bett legen, du kannst sogar deine Äuglein schon zumachen und dann bitte innerlich (oder auch laut – wie du eben magst), deine Helferleins um Unterstützung in dieser oder jener Sache. Ein einfaches “Hey ihr Lieben” reicht da schon. Du kannst aber auch einen bestimmten Erzengel oder deine Schutzengel, einen aufgestiegenen Meister oder oder um Hilfe bitten. Wie du das machst und formulierst, ist ganz egal. Umso mehr du’s in deinen eigenen Worten äußerst, umso besser. Und vergiss ab und an den Humor dabei nicht!

Wenn du schon mal ein wirklich markantes Erlebnis durchs / beim “nächtlichen” Arbeiten hattest oder sogar darin geübt bist, luzid zu träumen, dann wär’s großartig, wenn du mir ein paar Zeilen dazu schreibst.

Alles Liebe ♥

2 Kommentare zu “Traumarbeit”

  1. Katharina

    hi, ich bins wieder ;-) fühlte mich gerade von deinen gedanken zum träumen angesprochen. ich träume viel, bunt, schräg und v.a. sehr intensiv und beschäftige mich auch tagsüber mit meinen nachtgeschichten. was genau interessiert dich denn? lg, katharina

  2. Nina Rebekka

    Hallo du Liebe!
    Also, was mich am meisten interessiert ist, ob du schon mit dem Wachträumen Erfahrungen gemacht hast. Es gibt ja unterschiedliche Techniken, um das luzide Träumen zu erlernen. Ich hab das bei einem meiner ersten Versuche gleich so gut hinbekommen, dass ich mich richtig gehend erschreckt hab. Seitdem ist mir immer öfter bewusst, dass ich träume und ich treffe bewusste Entscheidungen im Traum (geh ich diesen Weg oder einen anderen), aber ich bin noch nicht soweit, dass ich entstehen lassen kann, was ich möchte.
    Wie ist das bei dir?
    LG :O)

Dein Kommentar