Sonnennest

4 November 2017

Beauty Report(s) 041117

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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Mit ein bisschen Übung sind sie sichtbar, spürbar, hörbar – die vielen, vielen, kleinen Kleinigkeiten, die schön sind, gut und nährend, die Freude bereiten und herzhaftes Lachen auslösen können.

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das Geräusch der Gießkannen am Friedhof, wenn sie der Wind zusammenstoßen lässt
Striezelcrunch
das rote “Meer”
es sehn und sich trotzdem bloß ein Glas Leitungswasser holen
neues Küchenchaos – neues ordnen des Sohns
JA

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noch mehr neu “ordnen”

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das neu geordnete abends anzünden und sich freun’
dabei die gebannten kleinen Augen beobachten – danke Chaos

Alles Liebe,
Nina Rebekka


30 Oktober 2017

nur normal. nix verkehrt

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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Eben noch war ich geküsst. Eben noch war sie da. Die Muse zum da sitzen und bloggen und Gedanken ordnen und rausschreiben.
Aber jetzt bin ich müde. Innerlich. Und körperlich. Nicht überall – nur da und dort.

Der Rücken und die Rückbeugen waren heute (auch) viel Thema in meinem Kurs.
Rückbeugen – nach wie vor so viel Arbeit für meinen Körper. Der geht da nicht leicht mit. Jetzt noch weniger.

Mein Rücken ist verspannt von 17 Monaten ohne Schlaf – also ohne von mir gesteuerten “ich-schlaf-so-lang-und-so-wie-ich-will-Schlaf”. Mein Rücken ist verspannt von nächtlichen Stilldates – vom Heben und Halten des nicht-mehr-Babysohns und davon ihn möglichst behutsam wieder in sein Bett zu legen. So der Status.
Natürlich könnt ich mir ganz viel selber helfen. Und ja, die Freiräume KÖNNTE ich mir schon auch schaffen, die’s dazu bräuchte.
Aber hab ich erwähnt, dass ich müde bin?

Der Physiomann behandelt mich. Sagt dass ihn das energetisch immer so fordert bei mir. Mhm. Jo. Da hängt ja auch einiges an Anspannung, an “ich darf nicht zu viel abschalten, mein Kind könnte mich jederzeit brauchen”. Daneben, drunter und dazwischen hängt ganz viel Erschöpfung. Das alles vereint sich zu einer wahnsinnig harmonischen Mischung.

Eine Mischung, die vermutlich jede Mama kennt – in der einen oder anderen Mixtur. Das beruhigt mich. Da kann ich mir denken “ich bin normal”. Wenigstens was.

Aus meiner Müdigkeit und Normalheit raus: ich finde, wir sollten alle ein bisschen mehr lieb zu uns selbst sein. Ein BISSCHEN weniger streng.
Notiz an mich: Ich mag mir da begegnen wo ich bin.
Aho.

Alles Liebe,
Nina Rebekka


26 September 2017

daily reminder, das Fenstermantra

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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“Und täglich grüßt das Murmeltier” ist der Lieblingsfilm des Mannes. Mich treibt der zur Weißglut. Routine und ich, wir können nicht so gut miteinand’.
Aber seit ich ein Kind hab, muss ich mich mit dem Konzept von Routine etwas mehr auseinander setzen. Schließlich gibt sie die so nötige Struktur im Tag mit Kind. Der Sohn weiß was wann kommt – das gibt Sicherheit und Orientierung. Das gibt auch mir Orientierung. Und ehrlich, das ist gar nicht sooo schlecht.

Im kleinen ist sie also da, die Struktur. In meinem größeren Da-Sein strudelt’s und das Chaos hat sich’s gut gemütlich gemacht. “Schnell etwas erledigen” ist manchmal eine Aufgabe, als würde man sich für den Ironman vorbereiten – langwierig, schweißtreibend, mühsam. “Embrace the Chaos” – an manchen Tagen, nö, na, Danke, mag ich nicht. Da will ich dass sich das Chaos zusammen packt und wo anders hin geht. Da wär’s suuper den Biomüll mal schnell in die Biotonne zu wuppen, ohne dass ich mich wie in einem Agentenfilm verfolgt und getrieben wahrnehme (der kleine “Schatten” ;O)

Neulich also, beim Zähneputzen, am Fußboden sitzend – wie auch sonst – half der Blick ans Fenster.
Da steht’s nämlich.
Was da nicht steht, dass es ab und an gut tut kurz nach innen zu spüren und zu schaun, wie’s mit der Einstellungssache so ist. Die Einstellungssache, also die Einstellung – DIE kann nämlich voll auf Empfang und auf gut sein, selbst wenn man momentan wegrennen mag oder schlafen oder sonst wie mit dem Außen im Jetzt etwas hadert.

Soweit also gut. Die Einstellung ist nämlich eh auf Empfang und Daumen hoch. Die Tage nach dem Neumond nun auch wieder etwas glatter. Und das Mantra, das pickt sowieso am Fenster – als Erinnerung, zum sich / mich-selbst-anstupsen innerlich.

Man kann sich übrigens auch was wohlig-klingendes auf den Kühlschrank kleben oder ins Auto auf die Mittelkonsole oder aufs Notebook oder die Klotür …

Alles Liebe,
Nina Rebekka

 


17 September 2017

Sonder-Beauty Report 170917

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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“Sonder”, weil Urlaub, weil medienfaul. Somit: zusammengewürfelt, bunt, von dort und da:

EINEN Tag Sonne, EIN Tag trocken, zumindest kurz die Füße im Meer
die Entscheidung früher abzureisen
der Zuhausegeruch beim Heimkommen
den Mermaidboy fertig behaaren und ihm eine Frisur verpassen und ihn fertg heißen
Dates mit dem Mann, so ohne Kind
den Regen hier drinnen genießen
eine Nacht fast ausschlafen können
der Tee – holy Zimt!

Alles Liebe,
Nina Rebekka


6 September 2017

Beauty Report 06092017

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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der Hund der mich amüsiert
Puppenhaare im Werden
REGEN!! Regenluft, Regenduft, Regengeräusch, alles Regen
der Mann hat gekocht, Held!
ein fröhliches, entspanntes Abendessen zu dritt

Alles Liebe,
Nina Rebekka


2 September 2017

Beauty Report 020917

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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Pfirsiche mit unglaublichem Vanilleduft und -geschmack aus dem elterlichen Garten
finally, die Äpfel verkocht – und zwischendrin die “gestohlenen” Stückerl sonstwo finden
ein Holztiger-Etikett das groooße Augen bereitet hat
Puppenappetit
Regenluft und Regenspaziergang
der Kater
Schmusereien

Alles Liebe,
Nina Rebekka


27 August 2017

Beauty Report 270817

Veröffentlicht von: Nina Rebekka

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morgens auf der Terrasse
Küchenarbeit
“uprecyceln”
Blumenmitbringsel
Mamagespräche (weil’s ungeschönt schön ist und gut tut über alltäglichen Scheiß, im wahrsten Wortsinn, zu reden)
abends auf der Terrasse, Nachtluft
Danke.

Alles Liebe,
Nina Rebekka